Ich arbeite seit zehn Jahren in der Softwareentwicklung, an der Schnittstelle zwischen Entwicklung, Produkt und Organisation. Mein Alltag besteht darin, zwischen Leuten zu übersetzen, die Code schreiben, und Leuten, die entscheiden. Aktuell absolviere ich den CAS «Application Development with AI» an der Berner Fachhochschule.
Ich baue viel und veröffentliche viel – aktuell rund 40 kleine Anwendungen, die tatsächlich in Gebrauch sind. Das prägt meine Einschätzung, was eine schlanke Lösung realistisch kostet: meist deutlich weniger, als angenommen wird. Was in einem Pilotprojekt funktioniert, ist selten das Problem. Das Problem ist, was danach im Alltag übrig bleibt.
Ich bin knapp 40 – also erst 39 –, verheiratet und Vater von drei Kindern. Zuhause im Emmental, bevorzugt unterwegs in der Region Bern. Die Zeit, die übrig bleibt, gehört Lego, dem Velo und einem Bücherstapel.