KI-Lösungen für Schweizer KMU, Schulen und gemeinnützige Organisationen

Ich baue KI-Anwendungen, die im Alltag tatsächlich benutzt werden – und bringe den Leuten bei, damit zu arbeiten. Kein Strategiepapier, das in der Schublade landet, sondern etwas, das nach zwei Tagen läuft.

Kontakt

Woran ich arbeite

Datenschutz

Wenn Daten das Haus nicht verlassen dürfen

Ich habe eine Lösung gebaut, die Sitzungsaufnahmen vollständig auf dem eigenen Rechner transkribiert – kein Upload, keine Cloud. Entstanden ist sie, weil die übliche Antwort auf diese Anforderung «geht nicht» oder «kostet ein Vermögen» lautet. Beides war falsch.

Informationsmenge

Wenn zu viel Information hereinkommt

Ein Nachrichten- und Newsletter-Reader, der Beiträge automatisch zusammenfasst und daraus eine tägliche Kurzübersicht erstellt. Aus zwei Stunden Lesen werden zehn Minuten – und man merkt trotzdem, wenn etwas Wichtiges dabei ist.

Systemabgleich

Wenn zwei Systeme nicht miteinander reden

Ein Abgleich, der Trainingsdaten aus einem System in ein anderes überträgt: mit Trockenlauf zum Prüfen, wiederholbar ohne Duplikate, automatisiert im Hintergrund. Die unspektakulärste Kategorie – und die, nach der am häufigsten gefragt wird.

Was ich anbiete

Umsetzung

Ich entwickle konkrete Lösungen: Dokumente durchsuchbar machen, wiederkehrende Abläufe automatisieren, internes Wissen nutzbar machen. Wo Datenschutz zentral ist, läuft die Verarbeitung lokal.

Schulungen und Workshops

Halbtägige Einführungen für Teams, Kollegien und Vorstände. Praktisch, an euren eigenen Beispielen, ohne Folienschlacht. Für Schulen und gemeinnützige Organisationen gilt ein reduzierter Tarif.

Einordnung

Wenn unklar ist, wo KI überhaupt sinnvoll ansetzt: ein halber Tag, in dem wir eure Abläufe durchgehen und drei realistische Ansatzpunkte definieren. Mit ehrlicher Aussage dazu, was sich nicht lohnt.

Zu mir

Mikael von Allmen, mitten im Sprung über einem Trampolin, Arme ausgebreitet und lachend

Ich arbeite seit zehn Jahren in der Softwareentwicklung, an der Schnittstelle zwischen Entwicklung, Produkt und Organisation. Mein Alltag besteht darin, zwischen Leuten zu übersetzen, die Code schreiben, und Leuten, die entscheiden. Aktuell absolviere ich den CAS «Application Development with AI» an der Berner Fachhochschule.

Ich baue viel und veröffentliche viel – aktuell rund 40 kleine Anwendungen, die tatsächlich in Gebrauch sind. Das prägt meine Einschätzung, was eine schlanke Lösung realistisch kostet: meist deutlich weniger, als angenommen wird. Was in einem Pilotprojekt funktioniert, ist selten das Problem. Das Problem ist, was danach im Alltag übrig bleibt.

Ich bin knapp 40 – also erst 39 –, verheiratet und Vater von drei Kindern. Zuhause im Emmental, bevorzugt unterwegs in der Region Bern. Die Zeit, die übrig bleibt, gehört Lego, dem Velo und einem Bücherstapel.

Kontakt

Schreib mir kurz, worum es geht. Ich melde mich innerhalb von zwei Arbeitstagen.

Damit der erste Satz leichter fällt:

Kein Formular, kein Buchungstool, kein Newsletter – einfach eine E-Mail.